Die Sandsbacher Feuerwehr konnte sich beim 50-jährigen Jubiläum des Landkreises Kelheim als Vertreterin des Feuerwehrwesens im Landkreis Kelheim mit ihrem neuen und alten Einsatzfahrzeug präsentieren.
Die Sandsbacher Feuerwehr hatte nämlich bis zum Oktober 2021 das älteste Einsatzfahrzeug der Feuerwehren, ein LF 8 mit Baujahr März 1971, des Landkreises Kelheim im Einsatz.
Dieser Feuerwehroldtimer, so Landrat Martin Neumeyer, passte geradezu ideal zur Gründung des Landkreises Kelheim im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1972. Mit dem neuen Fahrzeug der FFW Sandsbach, ein LF 20 KatS, das ebenfalls bei der Ausstellung am Samstagnachmittag im Donaupark vor der Kulisse des Landratsamtes und der darüber thronenden Befreiungshalle, konnte auch der Bogen vom Oldtimer hin zur Moderne im Feuerwehrwesen gespannt werden.
Bereits am Vormittag waren die Verantwortlichen der Sandsbacher Feuerwehr um 1. Kommandant Stefan Höglmeier und 1. Vorstand Johannes Kaufmann nach Kelheim ausgerückt. Bereits mit dem Beginn des Begleitprogramms waren die beiden Einsatzfahrzeuge meist von den Kindern, aber auch von Erwachsenen förmlich umringt, die zum einen die Schlichtheit des Fahrzeugs von 1971 noch einmal in Augenschein nehmen wollten und andererseits sich die Möglichkeiten und die Ausrüstung des neuen Einsatzfahrzeuges von den fachkundigen Aktiven der Sandsbacher Feuerwehr erklären zu lassen.
Die Truppe um Vorstand Johannes Kaufmann und Kassier Herbert Wendl hatte ihr brennendes Feuerwehrhaus aufgebaut, bei dem die Kids mit der Kübelspritze die aus den Fenstern schlagenden Flammen bekämpfen konnten. Für das notwendige Löschwasser sorgte meist Maschinist Sebastian Weiß. Für eine erfolgreiche Löschung wurden die Kids mit Gummibärchen des Landkreises belohnt. Ruhiger hatten sich aber dieses Unterfangen die Vorstandsmitglieder der Sandsbacher Feuerwehr vorgestellt, denn an der Tragkraftspritze sollten eigentlich die Väter für den nötigen Druck sorgen. Diesen war dies an dem heißen Tag offenbar zu Schweißtreibend, so dass die Feuerwehraktiven überwiegend selbst das Pumpen übernommen hatten.

Das LF 8 im Vordergrund und links daneben das neue LF 20 KatS der Sandsbacher Feuerwehr vor der Kulisse des Landratsamtes und der Befreiungshalle

 

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

 

Sandsbacher Feuerwehrler im Malereinsatz
Malerarbeiten werden von der Sandsbacher Feuerwehr in Eigenleistung durchgeführt
Derzeit sind die Mitglieder der Sandsbacher Feuerwehr im Malereinsatz und läuten damit den Endspurt bei den Innenausbauarbeiten am Neubau des Sandsbacher Feuerwehrhauses ein. Unter der Anleitung von 2. Bürgermeister Josef Ebenslander sowie der Feuerwehroberen um Kommandant Stefan Höglmeier und Vorstand Johannes Kaufmann werden die Malerarbeiten im Inneren des Gebäudes komplett von der Sandsbacher Feuerwehr in Eigenleistung ausgeführt. Die 1. Bürgermeisterin Ida Hirthammer lobt das Engagement der Sandsbacher Feuerwehr, die damit zur Kostenreduzierung des mit rund 1,3 Millionen Euro veranschlagten Gebäudes beitragen. Im kommenden Frühjahr wird die Feuerwehr zudem auch die Pflasterarbeiten im Außenbereich in Eigenleistung durchführen.

Der Bau hinkt derzeit etwas dem ambitioniert aufgestellten Zeitplan mit einem vorgesehenen Umzug für Anfang Dezember 2020 hinterher.
Da die Mitglieder der Sandsbacher Feuerwehr sich derzeit sehr versiert im Umgang mit den Pinseln und den Farbrollern zeigen und auch mit der nötigen Manpower vor Ort sind, ist mit dem Abschluß der Malerarbeiten in Kürze zu rechnen, lobt 2. Bürgermeister Josef Ebenlsander den Fortgang der Malerarbeiten.

Ein Teil der Sandsbacher Feuerwehrler bei den Malerarbeiten im neuen Sandsbacher Feuerwehrhaus

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

Sandsbacher Feuerwehrler pflastern die Außenanlagen
Pflasterarbeiten werden von der Sandsbacher Feuerwehr in Eigenleistung durchgeführt

Derzeit sind die Mitglieder der Sandsbacher Feuerwehr dabei die Randsteine für die Pflasterarbeiten zu setzen und läuten damit den Endspurt bei den Arbeiten am Neubau des Sandsbacher Feuerwehrhauses ein. Unter der Anleitung von 2. Bürgermeister Josef Ebenslander sowie der Feuerwehroberen um Kommandant Stefan Höglmeier und Vorstand Johannes Kaufmann werden die Pflasterarbeiten im Außenbereich des Gebäudes komplett von der Sandsbacher Feuerwehr in Eigenleistung ausgeführt. Dabei sind über 1000 Quadratmeter Betonpflaster zu verlegen. Die 1. Bürgermeisterin Ida Hirthammer lobt das Engagement der Sandsbacher Feuerwehr, die damit zur Kostenreduzierung des mit rund 1,3 Millionen Euro veranschlagten Gebäudes beitragen.

Da die Mitglieder der Sandsbacher Feuerwehr auch an den nächsten Wochenende mit der nötigen Manpower vor Ort sein werden, ist mit dem Abschluß der Außenarbeiten bis etwa Anfang Jul zu rechnen, lobt 2. Bürgermeister Josef Ebenslander das Engagement seiner Feuerwehrkameraden

Ein Teil der Sandsbacher Feuerwehrler beim Setzen der Randsteine am neuen Sandsbacher Feuerwehrhaus
 

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

 

Sandsbacher Feuerwehrler pflastern die Außenanlagen
Pflasterarbeiten werden von der Sandsbacher Feuerwehr in Eigenleistung durchgeführt – Bisher 1100 Stunden Eigenleistung

Derzeit sind die Mitglieder der Sandsbacher Feuerwehr dabei die Pflasterarbeiten am neuen Sandsbacher Feuerwehrhaus  in Eigenleistung durchzuführen. Dabei gilt es den Untergrund zu präparieren und mehr als 1000 Quadratmeter Betonpflaster zu verlegen. So herrschte an den letzten Samstagen Hochbetrieb auf der Baustelle und dieser wird auch noch an den kommenden Samstagen anhalten.

Bisher, so Kommandant Stefan Höglmeier, wurden ca. 1100 unentgeltliche Stunden von den Mitgliedern der Feuerwehr aber auch von der Dorfbevölkerung erbracht. Die Arbeiten begannen mit dem Verspachteln der Betonfertigteile im Innenbereich und wurden dann mit den kompletten Malerarbeiten im Innenbereich fortgesetzt. Auch die erste Grobreinigung wurde von den Feuerwehrlern vorgenommen. Das Aufbauen der Möbel und der Einrichtungsgegenstände, wie die Feuerwehrspinde, erfolgte ebenfalls in Eigenleistung.
Unter der Anleitung von 2. Bürgermeister Josef Ebenslander sowie der Feuerwehroberen um Kommandant Stefan Höglmeier und Vorstand Johannes Kaufmann werden derzeit die Pflasterarbeiten im Außenbereich des Gebäudes komplett von der Sandsbacher Feuerwehr in Eigenleistung ausgeführt. Dabei sind über 1000 Quadratmeter Betonpflaster zu verlegen und der Untergrund vorzubereiten, berichtet 2. Bürgermeister Josef Ebenslander. In einem ersten Arbeitsschritt wurde zunächst der Untergrund planiert und der aufgetragene Schotter verdichtet. Hier leistete besonders Dominik Schindlbeck mit dem Bagger der Firma Pritsch wertvolle Arbeit, lobt Josef Ebenslander. Mehrere Samstagseinsätze waren dann nötig um die einfassenden Randsteine zu setzen. Derzeit sind die freiwilligen Helfer dabei die Betonpflastersteine sorgsam zu verlegen. Immer drei Reihen und dann legt Vorstand Johannes Kaufmann die Schnur an, um ein gutes Verlegeergebnis zu erreichen.
2. Bürgermeister Josef Ebenslander und Kommandant Stefan Höglmeier waren am letzten Samstag bei brutaler Hitze mit den Feinarbeiten beschäftigt. Während Josef Ebenslander die Maße für die Abschlüsse nahm, hantierte Stefan Höglmeier an der Betonsäge, um die Passstücke maßgenau zu fertigen.
Die Stimmung auf der Baustelle ist trotz der Hitze gut, denn für die Verpflegung ist gut gesorgt, berichten die Feuerwehroberen. So treffen immer wieder Spenden von kühlen Getränken in Kästen sowie auch Kaffee und Kuchen bei den Helfern ein. Die Bevölkerung unterstützt uns hierbei wirklich gut, lobt Vorstand Johannes Kaufmann.
Die 1. Bürgermeisterin Ida Hirthammer informierte sich vor Ort über die Arbeiten und lobt das Engagement der Sandsbacher Feuerwehr, die damit zur Kostenreduzierung des mit rund 1,3 Millionen Euro veranschlagten Gebäudes beitragen.
Da die Mitglieder der Sandsbacher Feuerwehr auch an den nächsten Wochenenden mit der nötigen Manpower vor Ort sein werden, ist mit dem Abschluß der Pflasterarbeiten noch im Juli zu rechnen, lobt 2. Bürgermeister Josef Ebenslander das Engagement seiner Feuerwehrkameraden. Nach dem Pflastern gilt es dann noch in Eigenleistung das Erdreich für die Pflanzbereiche einzubringen und für die Anpflanzungen vorzubereiten. Helfer sind natürlich zu all diesen Arbeiten immer willkommen.

Ein Teil der Sandsbacher Feuerwehrler bei den Pflasterarbeiten am neuen Sandsbacher Feuerwehrhaus

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

 

Die Küche im neuerbauten Feuerwehrhaus in Sandsbach im Werte von 8000 Euro wurde von der Firma Schmidbauer-Küchen aus Herrnwahlthann gespendet. Firmenchef Franz Schmidbauer übergab im Beisein von Sohn Simon und dessen Freundin Marina nun die schöne und sehr ansprechend gestaltete Einbauküche an den Feuerwehrvorstand Johannes Kaufmann und den 1. Kommandanten Stefan Höglmeier.
Natürlich durfte im Gruppenraum des neuen Feuerwehrhauses eine Küche nicht fehlen, so hat das Planungsbüro eine entsprechende Nische für den Einbau vorgesehen, berichtete Kommandant Stefan Höglmeier. Da die Gemeinde Herrngiersdorf bereits viel Geld für den Bau des Gebäudes und der gesamten Anlage in die Hand nehmen musste, so Vorstand Johannes Kaufmann, fasste die Vorstandschaft des Feuerwehrvereins den Beschluss diese Küche aus Vereinsmitteln anzuschaffen.
Dabei, so Johannes Kaufmann, setzte man auf die bekannte Planungs- und Beratungsqualität des Herrnwahlthanner Küchenbauers Franz Schmidbauer, der nach einer Besichtigung sofort mit einem überzeugenden, maßgeschneiderten Plan aufwartete und damit die Verantwortlichen der Sandsbacher Feuerwehr überzeugte. Ebenso einverstanden waren die Verantwortlichen mit dem Kostenangebot in Höhe von rund 8000 Euro.
Nach Erteilung des Auftrages hatte Franz Schmidbauer aber eine sehr erfreuliche Nachricht für die Sandsbacher Feuerwehr parat. Er eröffnete den Verantwortlichen, dass er die gesamte Kücheneinrichtung samt deren Aufbau der Sandsbacher Feuerwehr spenden möchte. Franz Schmidbauer sagte bei der Übergabe der Küchenspende auf Nachfrage: „Ich bin selbst seit 24 Jahren Vereinsvorsitzender und aktives Mitglied in vielen Vereinen, daher liegt mir die Vereinsarbeit besonders am Herzen. Daher haben wir in den letzten Jahren immer wieder mal eine Küche an Vereine der Region im Einzugsbereich gespendet!“ Dabei nannte er als Beispiele die BRK-Bereitschaft Langquaid und das Vereinshaus in Großmuß.
Vorstand Johannes Kaufmann und Kommandant Stefan Höglmeier zeigten sich erfreut über die sehr ansprechend  und funktionell gestaltete Küche und bedankten sich für die großzügige Unterstützung bei Franz Schmidbauer und seiner Firma Schmidbauer-Küchen.

Bei der Spendenübergabe v.li. Marina, Franz und Simon Schmidbauer mit Kommandant Stefan Höglmeier und Vorstand Johannes Kaufmann

 

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung/MZ